Dienstag, 28. Februar 2017

5 Dinge, an denen du merkst, dass du erwachsen wirst

Guten Abend, liebe Blogleser!

Nach meiner Blogpause fange ich jetzt langsam wieder an zu schreiben. Da ich im Moment mit meiner Kamera unzufrieden bin, wird es vorerst wenig bis keine Fotos, hier auf dem Blog zu sehen geben. Ich hoffe, das ist okay ;)p

Dieses Jahr werde ich 20. Zwanzig. Hört sich so alt für mich an. Damals dachte ich, mit 20, da bin ich doch bestimmt erwachsen. Vernünftig, geprägt, von vielen Erlebnissen. So, wie man es sich als 13 jährige Erwachsene vorstellt. Es ist natürlich schwer selbst zu beurteilen, wie erwachsen man ist. Doch es gibt 5 Dinge,an denen ich festmache, dass ich erwachsener geworden bin.


1.  Statt nur an die eigenen Sorgen, denkt man auch an die gesellschaftlichen Probleme.  
Während man mit 14 Jahren noch dem Typ XY hinterhergelaufen ist und das Krasseste war, dass die und die mit dem und dem "zusammen" sind, die Gesprächsthemen sich noch auf Schule, Liebe, Filme und Freunde bezogen, weitete man, sobald man älter wurde seine Interessen aus. Trumps neue Pläne und aktuelle Wahlen wurden interessant und wichtig für einen selbst.

 2.  Man freut sich nicht mehr auf den nächsten Geburtstag.

Vor dem 18. Geburtstag die Monate, die Tage, die Minuten gezählt. Doch danach hörte es auf. Man war alt. Perfektes Alter, jetzt können wir die Zeit anhalten. Das Meiste darf man machen und was will man denn mehr?

3. Man betrachtet die Dinge anders.

Statt nur alles Geschehene, alles Gesagte zu akzeptieren, denkt man mehr darüber nach. Man hinterfragt Dinge, die vorher für einen normal waren. (Bsp.: Man wird älter und denkt über früher wöchentlich gesehene Shows wie GnTm nach und was für einen Einfluss diese Sendung auf einen hatte).


4. Eine Identität vollendet sich.

Während man in der Pubertät auf der Suche nach sich selbst war, wird einem selbst je älter man wird, etwas klarer, wer man eigentlich ist. Die uncoole Verrückte, die alle zu schnell ins Herz schließt? Der beliebte Schüchterne, der eigentlich alle um sich herum nicht leiden kann? Oder jemand ganz anderes, als man es erwartet?

5.  Akzeptanz der teils kalten Welt.

Zwar wäre es wundervoll, wenn die Welt wirklich so rosa rot und voller Regenbogen wäre, aber wir müssen akzeptieren, dass dies nur eine Wunschvorstellung ist. Auch wenn sich viele Weltfrieden wünschen, müssen wir akzeptieren (aber trotzdem dagegen kämpfen!!), dass die Welt, die Gesellschaft ungerecht und kalt sein kann. Es hilft jedoch nicht, deswegen dauernd traurig und wütend zu sein. Damit würde man die Welt nicht bunter machen ;)!  Früher hatte man eine "heile Welt"- Vorstellung. Man wuchs behütet aus und merkte erst mit der Zeit, dass nicht alles schön ist. Dass es scheiß Krankheiten wie Krebs gibt, ungerechte Menschen, Naturkatastrophen und immer noch zu viel Armut auf der Welt herrscht.

Vienna <3




Soooo... das alles ist natürlich nur meine persönliche Erfahrung. Wie seht ihr das? Fühlt ihr euch erwachsen? Oder glaubt ihr daran, dass man nie richtig erwachsen wird und dass dies auch nie ein Ziel eines Menschen seien sollte?
Ich freue mich über Kommentare! <3

eure

Franzi <3  

    

Kommentare:

  1. Gerade Punkt 3 kann ich so untersteichen - und gerade GNTM geguckt ;)

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

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    1. :D :D Sehr cool!

      Liebe Grüße
      Ich schau mal bei deinem Blog vorbei :)

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  2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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